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Relikte der regelspurigen Nebenbahn
Großbothen - Bad-Lausick - Borna

Die beiden Streckengleise unterquerten von Neukirchen kommend in einem Linksbogen die Straße Neukirchen-Borna und verliefen in einem größeren Abstand parallel zu dieser. In Zedtlitz wurde mit einem Steinbogenviadukt die Wyhra überquert. Nach seiner Sanierung präsentiert sich das Viadukt wieder in bestem Zustand und trägt heute nur noch das eine Gleis der Geithainer Strecke. Der Bahndamm zeigt durch seine Breite, dass hier einst zwei Streckengleise nebeneinander lagen. Das zweite Streckengleis wurde bei der Demontage der Querbahn ebenfalls entfernt.

Auf der ehemaligen Trasse der Querbahn, Blick Richtung Borna.

Nach wenigen Kilometern ist Borna erreicht, wo die Querbahn und die Geithainer Schiene auf die zweigleisige Hauptstrecke Leipzig-Chemnitz trafen. Ganz rechts fädelte sich die Strecke in den Bornaer Bahnhof ein. Am Ende der Aufstellgleise folgt der Bahnsteig, an dem früher die aus Großbothen ankommenden Fahrgäste nach Leuna oder Leipzig umsteigen konnten.

Links die ehemaligen Gütergleise aus Richtung Großbothen

Heute sind die Gleise des Bornaer Güterbahnhofes stillgelegt und verwandeln sich wie überall in einen "Kräutergarten". Es lebe die "grüne Verkehrspolitik".


Seit 1947 fehlen die Reisenden aus Großbothen und Bad-Lausick auf den Bornaer Bahnsteigen. Binnen weniger Tage wurde die Querbahn stillgelegt und abgebaut, mussten die Reisenden den Umweg über Leipzig in Kauf nehmen.

Damit endet auch unsere Suche nach Eisenbahnrelikten auf der ehemaligen Querbahn zwischen Borna und Großbothen. Trotz ihrer kurzen Betriebszeit von nur 10 Jahren erfüllte sie ihre Transportaufgaben und sollte deshalb in Erinnerung bleiben. Sie hat es sich verdient.

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