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Eine Fahrt anno 1964

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Relikte der Schmalspurbahn (750mm)
Döbeln-Gärtitz – Lommatzsch

Kleinmockritz
Auf dem Weg von Mochau nach Kleinmockritz galt es wiederum einen Höhenzug zu überwinden.
Bahndamm an der Überführung über die Landstraße, links steht noch ein Begrenzungsstein. Einschnitt auf der Steigung Richtung Kleinmockritz

Auf Dämmen und - nach Überquerung der Straße nach Kleinmockritz und Dreißig - in einem Einschnitt windet sich die Linie hinauf zum Brechpunkt - der Wasserscheide zwischen Elbe und Mulde.

Hier oben führte der einstige Verbindungsweg von Kleinmockritz (rechter Hand) nach Dürrweitzschen (linker Hand) mit einer Gewölbebrücke über die Bahn. Die Südseite der Brücke ist verfüllt, die Nordseite noch offen und das Bauwerk selbst recht gut erhalten.
Ein Besuch dieser Brücke lohnt sich.
Um mehr Details von der

» Brücke Km 43,9

zu sehen, klicken Sie hier !
Die Trasse senkte sich nun teils im Einschnitt, teils auf einem Damm in einer S-Kurve hinunter zum Bahnhof Kleinmockritz.
Wer auf der Dürrweitzschener Höhe anhält, hat von hier oben einen guten Ausblick auf die einstige Linienführung.

Nach dem Bahnübergang über die Landstraße Nossen-Ostrau wurde Kleinmockritz erreicht. Obwohl abseits der Ortschaft gelegen, war Kleinmockritz ein bedeutender Bahnhof der Strecke. Hier bestanden neben einem Kreuzungsgleis auch ein Lade- und ein Anschlußgleis zum ehemaligen Kornhaus Döbeln. Besonders während der Herbstmonate war die Ladetätigkeit auf diesem Bahnhof recht rege.

Die westliche Bahnhofseinfahrt von Kleinmockritz.

Lagerhalle in Kleinmockritz
Heute wird das Bahnhofsgelände zum Zwischenlagern von Erdaushub genutzt. Die Gebäude zum Güterumschlag und das Kornhaus stehen noch.
Schlechter bestellt ist es um die ehemalige Wartehalle. Durch einige Anbauten nach vorn erweitert wurde sie als Stallgebäude genutzt und präsentiert sich stark verfallen. Bewohnt ist das Wartehaus aber dennoch - von einem Fuchs !
Reste des alten Wartehauses

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