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Eine Fahrt anno 1964

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Relikte der Schmalspurbahn (750mm) Mügeln – Döbeln

*** Schrebitz-Nord (ehem. Görlitz) ***

Kurz vor Schrebitz überquerte die Bahn noch immer stark ansteigend wieder die Straße und wechselte an den linken Talhang. In halber Höhe wurde der Ort um- bzw. durchfahren.

Bahnübergang kurz vor Schrebitz-Nord Blick in Richtung Lüttnitz
Blick bergan, in Richtung Schrebitz-Nord, die Bahn verlief rechts der Straße. Blick zurück in Richtung Lüttnitz, die Strecke fiel stetiger ab als die benachbarte Straße

Nun hatte die Strecke den Nordrand der Ortslage Schrebitz erreicht. Hier befand sich einst der Haltepunkt Görlitz, der später in Schrebitz-Nord umbenannt wurde. In einer weiten Linkskurve lag der Bahnhof, der über zwei Gleise verfügte.

Fundament des ehemaligen Kalkofens
Reste des ehemaligen Brennofens, der 1947 stillgelegt wurde, aber noch lange Jahre stehenblieb.
Im Nebengleis befand sich eine Segmentdrehscheibe, die ein Anschlussgleis für das ehemals hier befindliche Kalkwerk mit seinem großen Brennofen vermittelte.

auf dem Bahndamm in Schrebitz-Nord
Blick zurück in Richtung Lüttnitz, etwa in Höhe des Hauses lag die Weiche für das Nebengleis, der Bahnhof selbst hinter dem Gebäude.

Vom Bahnhof Schrebitz-Nord ist nichts mehr zu finden. Auf seinem Gelände stehen jetzt Eigenheime. In Höhe der vorderen Doppelgarage stand einst das Bahnhofsgebäude.
Die Strecke lief nun am Talhang entlang weiter in Richtung Bahnhof Schrebitz. Von dieser Streckenführung zeugen noch heute die ehemaligen Stützmauern.

weiter in Richtung Schrebitz

Im Ort selbst ist es schwer, noch Spuren zu finden. Die Grundstücksbesitzer und Laubenpieper haben teilweise vom Bahngelände Besitz ergriffen.

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