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Tronitz

Die Bahn hat nun die Wasserscheide zwischen Elbe und Mulde überwunden.

Im Wald zwischen Zaschwitz und Tronitz liegen noch die Reste zweier Schwellen, die seit mehr als 50 Jahren das Zeitliche segnen.

In einem weiten Linksbogen, der in einem Einschnitt liegt, wendet sich die Strecke dem Bahnhof Tronitz zu.

Wanderweg hinter Schrebitz Der Bahnhof Tronitz heute und zu Betriebszeiten. Auf dem rechten Ladegleis herrschte oft reger Betrieb. Heute ist das Bahngelände mit Kompostabfällen angefüllt und wuchert immer mehr zu.

(Hist. Foto: Reiner Scheffler, Oschatz)

In Tronitz war für die Güterzüge häufig Betriebshalt, um Wagen aufzunehmen oder abzusetzen.

Manchmal jedoch gab es einen außerplanmäßigen Halt aus anderen Gründen...

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Der Bahnhof Tronitz besaß neben einem Bahnsteig eine Ladestrasse, deren Pflaster man noch findet, sowie ein Ladegleis. Ein Anschlussgleis führte zu den noch vorhandenen Gebäuden der ehemaligen BHG, die einst zu den guten Kunden der Bahn zählte. Wanderweg hinter Schrebitz

In einem weiten Rechtsbogen überquerte die Bahn nun die Landstraße nach Kiebitz, näherte sich dem Gärtitzer Bach und senkte sich dabei in stetigem Gefälle hinunter nach Mockritz-Jeßnitz

weiter geht's nach Mockritz-Jeßnitz