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Relikte der Schmalspurbahn (750mm) Mügeln – Wermsdorf - Neichen

Mügeln

Wiedereinmal beginnt unsere Spurensuche im Bahnhof Mügeln. Kein Wunder, zählte Mügeln doch zu Betriebszeiten zu den größten schmalspurigen Bahnhöfen Europas. Von hier führten die Strecken nach Oschatz, die Strecke nach Döbeln und unsere über Wermsdorf nach Neichen.

der Wermsdorfer Personenzug ist in Mügeln eingetroffen

Am Gleis 1 kamen damals immer die Personenzüge nach und von Wermsdorf und Neichen an. Dieses Gleis existiert heute nicht mehr. Mit Einstellung des Personenverkehrs verschwanden auch viele Aufstell- und Verkehrsgleise aus dem Bahnhof.

der Bahnübergang an der Dr.Friedrichs-Straße

Wir verlassen den Bahnhof in westlicher Richtung. Drei Schranken sichern das Gleis, welches an der Einmündung der Döbelner Straße in die nach Oschatz führende Straße in einem engen Rechtsbogen schneidet. Seit der Aufnahme von 1979 hat sich der Bahnübergang kaum verändert. Lediglich die Schranken tragen neuerdings einen "modernen" Anstrich ähnlich dem der automatischen Halbschranken.

Nachdem sich die Strecke zwischen einer Häuserzeile hindurchgewunden hat, verläuft sie nun in westliche Richtung. Wenig später wird der Haltepunkt "Mügeln-Stadt" erreicht, der erst 1995 eingerichtet wurde. Als Unterstand dient hier ein Segment der alten Bahnsteigüberdachung von Oschatz, die der Modernisierung des Oschatzer Bahnhofs zum Opfer fiel.

Am nördlichen Stadtrand Mügelns lag einst der für den Güterverkehr bedeutende Bahnhof Altmügeln. Hier zweigten Lade- und Anschlussgleise zu einer Ofenfabrik, zur Firma Feuerbach und der Chemiefabrik LIPSIA aus dem Streckengleis ab. Im Jahr 2000 wurde als Ersatz für das abgerissene Stationsgebäude ein neuer gemauerter Unterstand errichtet. Auch das einstige Umfahrgleis ist heute wieder betriebsfähig.

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