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Waldheim Rochlitz

Von Döhlen kommend verläuft die Strecke nun oberhalb des rechten Muldenufers und wendet sich bei Kilometer 20,0 in einer weiten Linkskurve dem Bahnhof Rochlitz zu.

Hier waren beim Streckenbau umfangreiche Felsabbrüche erforderlich. Zu Betriebszeiten gehörte die Kurve am Schieferfelsen zu einem der beliebten Fotostandorte, insbesondere als noch die Dampfloks der Baureihe 86 vor den Zügen unterwegs waren. Was heute aus dem Standort geworden ist, zeigt der Bildwechsel. Gerade der Abschnitt am Fels in Richtung Muldenbrücke ist inzwischen stark verunkrautet.

Der abendliche Personenzug hat die Muldenbrücke passiert und schleicht nun mit Schrittgeschwindigkeit weiter nach Döhlen. In diesem Bereich waren die Holzschwellen derart marode, dass die Schienen schon knarrende Geräusche von sich gaben.

Kurz darauf wurde das zweiflüglige Einfahrsignal von Rochlitz passiert. Ein Vorsignal gab es nicht, lediglich eine Vorsignaltafel markierte seinen eigentlichen Standort.

Muldenbrücke mit Blick in Richtung Bahnhof Rochlitz.

Noch immer im Linksbogen schloss sich nun die Muldenbrücke vor Rochlitz an. Die Brücke war in die Jahre gekommen, ihre Tragfähigkeit nahm immer mehr ab. Ende der achtziger Jahre wurde in Döhlen der Bau eines Heizwerkes geplant, in dessen Zusammenhang die Muldenbrücke ersetzt werden sollte. Nach der Wende wurden diese Pläne nicht mehr umgesetzt.


Der abendliche Personenzug befährt mit 10 km/h die Muldenbrücke vor Rochlitz. Der abendliche Personenzug nach Waldheim auf der Brücke

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