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Die "Sandbahn" Chemnitz – Wechselburg

Wer vom Auerswalder Tunnel die Strecke entlangwandert, kommt bei km 16,6 an der Auerswalder Gartensparte vorbei. Die Strecke ist hier schon stark verwachsen, man kann sich aber noch durch das Kraut hindurch kämpfen.


Dann taucht an der linken Gleisseite eine Bahnsteigkante auf. Sogar die Beleuchtungsmasten stehen noch und ein So16 kündigt den Einschaltpunkt eines Bahnüberganges an.
Dies sind die Reste des ehemaligen Bahnhofs Auerswalde-Köthensdorf. Hier wird besonders deutlich, wie weit die Bahnhöfe teilweise von den Orten entfernt lagen.


Gehen wir noch ein Stück weiter auf dem Bahnsteig entlang, erreichen wir das ehemalige Bahnhofsgebäude. Es wird inklusive Seitengebäude gerade saniert und zum Wohnhaus umfunktioniert. Trotzdem bilden die Klinkerbauten ein schönes Ambiente und das Umfeld wirkt trotz Bauarbeiten gepflegt.
Hier steht auch eines der neuen Überwachungssignale für Bahnübergänge - erkennbar an den beiden gelben Lampenattrappen. Die Reichsbahn baute dort noch gelb leuchtende Kennlichter ein.

Der noch vorhandene Güterschuppen deutet darauf hin, dass in diesem Bahnhof trotz seiner abgeschiedenen Lage einmal Wagenladungsverkehr stattfand.


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